Mein Arbeitsgerät

Wie bereits erwähnt fotografiere ich seit über vier Jahren mit einer Canon EOS 550D* (inklusive EF-S 18-55mm – 358,80 €; Stand Mai 2015).

Für mich ist das eine super Kamera zum lernen. Die Kamera besitzt einige Automatikprogramme, eine Video-Funktion sowie die Möglichkeit gewünschte Einstellungen halbautomatisch oder komplett manuelles zu tätigen.
Als ich die Kamera aus der Verpackung nahm stand das Programm-Wahlrad auf der Vollautomatik, das war bei mir das letzte mal das eine der Automatiken gewählt war. Es wäre sicher anfangs einiges einfacher gewesen mich doch ein wenig mit den Programmen zu beschäftigen, um die Funktionen schneller zu verstehen – aber nein ich wusste ja alles besser :D.

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Anfangs wählte ich meistens die Zeitautomatik (AV bei Canon, A bei Nikon) und gab lediglich die Blende vor. Die komplett manuelle Einstellung der Kamera hätte mich zu beginn sicher überfordert. Auch den ISO-Wert lies ich die Kamera selber wählen. So war es ganz angenehm den Auslöser zu betätigen. Die Belichtung stimmte hin und wieder relativ häufig nicht ganz und die Bilder waren zu hell oder zu dunkel, also hab ich ständig an der Belichtungskorrektur gedreht.

Mit der Zeit verstand ich so langsam was in der Kamera vor sich ging und auch was die Einstellungen bewirkten. Ich fing an immer mehr Parameter manuell festzulegen. Es dauerte dennoch einiges an Zeit bis ich dann das Wahlrad letztendlich doch auf „M“ stellte. Schließlich kam auch der Tag an dem ich die Aufnahmen nicht mehr nur als „JPG“ speicherte, sondern als „CR2“ – dem Rohdatenvormat (RAW). Damit hatte ich deutlich mehr Reserven und konnte so das Maximum aus den Bildern heraus holen .
Um damit allerdings etwas anfangen zu können benötigte ich eine Software. Zur Kamera gibt Canon auch verschiedenste Software dazu, die haben mich jedoch nicht wirklich interessiert; zu beginn hatte ich kein Interesse daran meine Bilder zu bearbeiten, später habe ich mir dann Lightroom 5* als Studentenversion geholt.

Die Einzige Einstellung die wieder auf Auto steht, ist der Weißabgleich. Das ist völlig in Ordnung so, da ich diesen im Nachhinein via Lightroom wieder ändern kann, solange ich in RAW bleibe.

Bumblebee on a flower


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