Der Stilpirat enterte Dresden

Gestern war es nun also endlich so weit – Die Buchvorstellung von Steffen Böttcher, alias der Stilpirat. Seit dem der Termin für Dresden bekannt war stand für mich fest das ich da sein werde. Nun befinde ich in der glücklichen Position meine Arbeitszeit, dank Gleitzeitregelung, etwas freier einteilen zu können und konnte somit auch mal eher nach Hause.

Logbuch New York

Steffen begrüßte uns alle persönlich und war überrascht das doch so viele gekommen waren. Eine halbe Stunde vor beginn seines Vortrages konnten wir uns einen Platz suchen. Wenige Minuten später traf dann auch mein Kumpel Paul ein. Mittlerweile war der Raum auch wirklich gut gefüllt und es kamen immer noch mehr Leute.
Und dann war es so weit, der Vortrag begann. Steffen erzählte viele darüber wie er das erste mal in New York war und wieso er gerade diese Stadt so abgelichtet hat.

Through other glasses

Neben den ganzen Geschichten erzählte er auch mit welchen, doch überraschend einfachen Mitteln er das gesamte Buch fotografiert hat. Eine Ricoh, eine Pentax mit einer Dia Projektionslinse als Objektiv, ein kleiner Spiegel und ein Prisma – thats it! Es ist wahnsinnig interessant mit welch einfachen Mitteln, solche fantastischen Bilder entstanden sind.
Ich fand den Vortrag echt kurzweilig und war erstaunt darüber, dass er doch 90 Minuten lang war. Gefühlt war er jedenfalls viel kürzer ;). Im Anschluss konnten wir sowohl das Buch, als auch Bilder erwerben. Steffen nahm sich auch die Zeit jedes Buch individuell zu Signieren.

Logbuch New York

Nachdem jeder in der Schlange ein Buch hatte ließen wir den Abend noch gemütlich in der Bar ausklingen. Gemeinsam tranken wir noch ein Bierchen und Steffen erzählte immer neue und spannende Geschichten. So spannend, dass die Zeit wie im Fluge verging. Nun waren nur noch ein überschaubares Grüppchen anwesend und ich nutzte die allgemeine Aufbruchsstimmung und verabschiedete mich von Steffen und den verbliebenen Gästen. Immerhin war es mittlerweile bereits gegen 23 Uhr.

Steffen Böttcher und Karsten Nitsch

Zu Hause machte ich mir dann noch einen Tee und konnte es immer noch gar nicht so richtig glauben. Ich habe eben mit dem Stilpirat ein Bier getrunken.
Von mir aus hätte der Abend noch länger gehen können, denn es macht unheimlich Spaß seinen Geschichten zu lauschen. Ich kann jedem nur raten, wer die Möglichkeit hat Steffen einmal zu treffen, diese auch unbedingt zu Nutzen.

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2 Kommentare zu „Der Stilpirat enterte Dresden

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