Die Schwäne vom Blauen Wunder

Ich hatte ja bereits im letzen Beitrag angemerkt, dass ich die Schwäne ein ganzes Weilchen beobachtet habe. Heute möchte ich euch meine Ergebnisse zeigen.
Ich bin ja allgemein schon recht beeindruckt von Vögeln. Diese grazilen Bewegungen und die Eigenschaft fliegen zu können faszinieren mich schon sehr. Um so schöner finde ich es, wenn ich solche Tiere außerhalb von Gehegen und Gittern zu Gesicht bekomme. Durch die vielen Menschen, und die damit verbundene Futterquellen, sind diese Vögel ungemein zutraulich. Ich konnte teilweise ganz problemlos auf weniger als zwei Meter an die Tiere heran kommen.

Young swan
(550D, 50 mm Art, F/2.2, 1/2000 sec, ISO 100)

Dieser junge Schwan beispielsweise schwamm recht nah am Ufer entlang, so dass meine 50 mm Festbrennweite das ideale Objektiv waren. Auch wenn dieses Tier nicht reinweiß ist, finde ich es jedoch nicht weniger hübsch als seine Artgenossen.

Swan
(550D, 100 mm, F/2.8, 1/3200 (+1,3 Blenden), ISO 100)

Einige dieser fantastischen Lebewesen sind auch am Ufer entlang gewatschelt. Das gab mir die Gelegenheit sie noch wesentlich besser in Szene zu setzen. Das einzige worauf ich hierbei achten musste, waren die vielen Eltern mit ihren Kindern. Diese wollte ich nicht mit im Bild haben, was mir leider nicht immer geglückt ist. Die Tiere waren allerdings sehr geduldig, so hatte ich ausreichend Gelegenheiten Fotos zu machen in denen kein anderer Mensch zu sehen war.

White beauty
(550D, 100 mm, F/2.8, 1/1250 sec, ISO 100)

Eines der Tiere wollte sich schlafen legen. Dabei hat es den Schnabel unter einen Flügel gesteckt und begonnen die Äuglein langsam zu schließen. Während dessen hat es die Umgebung genauer beobachtet und einmal genau in meine Kamera geschaut. Glücklicherweise war in der Nähe dieses Schwans nicht mehr so viel Trubel.
Von allen Bildern die ich von den Tieren erstellt habe, ist dieses mein Lieblingsbild geworden.

 What are you looking at?
(550D, 100 mm, F/4.0, 1/500 sec, ISO 100)

Nach einem Weilchen gesellten sich zu den Schwänen noch einige Wildgänse, die wohl auch von der Masse an Futter profitieren wollten. Denn mittlerweile waren die Schwäne bereits ausreichend gesättigt und die Gänse konnten sich problemlos bedienen.
Als ich dieses Bild auf meinem Rechner gesehen hatte, musste ich schmunzeln, denn irgendwie interpretiere ich in den Ausdruck der Ganz die Aussage: „Hey was guckst du denn so? Gib mir lieber auch noch was zu fressen.“

Um noch eine Relation zu den Entfernungen zwischen Tieren und Kamera zu geben möchte ich anschließend noch dazu schreiben, dass keines der Bilder in irgendeiner Form Beschnitten wurde.

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